Stadt- und Kantonsbibliothek Zug
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Zweck
Die Stadt- und Kantonsbibliothek Zug ist die allgemeine öffentliche Bibliothek der Stadt Zug sowie die Studien- und Bildungsbibliothek für Stadt und Kanton Zug. Sie stellt einen breiten und aktuellen Bestand an Medien für alle Altersgruppen zur Verfügung. Das Angebot reicht von Büchern und Zeitungen über Kassetten und Videos bis hin zu einer stattlichen Auswahl an CDs, CD-ROMs und DVDs.
In Ergänzung des Angebots der Gemeinde- und Schulbibliotheken unterhält sie einen Lesesaal mit Nachschlagewerken und Bibliographien und besorgt den interbibliothekarischen Leihverkehr (Fernleihe).
Sie ist die zentrale Dokumentations- und Sammelstelle für das zugerische Schrifttum, die sogenannten Tugiensia (Bücher, Kleindruckschriften, Nonbooks, Fotos).

Zahlen
Der Bestand umfasst rund 207'000 Medien und knapp 900 laufende Zeitschriften. Jährlich erwirbt die Bibliothek ca. 14'000 Dokumente. Mehr als 18'000 eingeschriebene, aktive BenutzerInnen leihen pro Jahr um die 682'000 Medien aus. 23 MitarbeiterInnen teilen sich die 16.3 Planstellen, die der Bibliothek zur Verfügung stehen.

Geschichte
Die Anfänge der Stadtbibliothek reichen als "Liberi" der St. Oswaldskirche bis ins späte 15. Jahrhundert zurück. Offiziell gegründet wurde sie 1836, seit 1941 verwaltet sie auch die Bestände der Kantonsbibliothek. Seit 1986 logiert die Stadt- und Kantonsbibliothek in den neu gestalteten Räumen eines aus dem Mittelalter stammenden Kornhauses und späteren Kasernengebäudes.

 
Jahresbericht 2008
Jahresbericht_2008.pdf (157.6 kB)

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